
ChronikIn der Hinrunde der Fußball-Bundesliga 2001 entstand auf dem Mönchengladbacher Bökelberg die Idee einen neuen Zug zu gründen, der sich dem Hubertuscorps Reuschenberg anschließen sollte. Hier legte man auch das Eichhörnchen als Namensgeber für den Zug fest, wofür „“Club Sherwood“ weichen musste. Die Väter dieser Idee waren Holger Gutsche, Utz Kruchen und Marcel Planitzer. War dieses anfänglich nicht konkret, nahm es doch im Herbst 2001 rasch Form an. Durch die Reaktivierung gestandener Schützen aus dem Reuschenberger Hubertuscorps und den Reuschenberger Regimentsbläsern, konnte der Zug dann am 09.11.01 in der Gaststätte “Barriere“ gegründet werden. Aus der Versammlung gingen folgende Mitglieder hervor, Oberleutnant Holger Gutsche, Leutnant Utz Kruchen, Spieß Marcel Reibert, Höness Hans-Jürgen Stahn und die Schützen Paul Dohmen jun., Ralf Reif, Stefan Wommelsdorf, Marcel Planitzer und Dirk Rabe. Nach der ersten Kontaktaufnahme zum Hubertuscorps bei der Hubertuskrönung 2001 setzten sich besonders Franz-Josef Toennessen und Josef Kruchen für den neuen Zug ein und so wurden wir zunächst auf die Vorstandssitzung am 23.11.01 in die Elisabeth-Stube eingeladen um uns vorzustellen. Dort wurde beschlossen, uns am 13.01.02 zur Jahreshauptversammlung zuzulassen, wo die Abstimmung zur Aufnahme erfolgte, welche einstimmig war. Jetzt, da man aufgenommen war, konnten alle Weichen für das heran nahende Schützenfest gestellt werden, welches auch nach Meinung aller sehr gut über die Bühne ging, auch wenn das Blumenhorn vielleicht etwas zu groß war und unser Höness H.-J. Stahn schwer zu schleppen hatte. Vor dem Schützenfest begaben wir uns auf unsere erste Fahrt zur „“Kaiserkrönung“, die uns diesmal, da alle deutschen Kaiser dort gekrönt wurden, nach Aachen führte wo Ralf Reif in einem Kaiserkostüm mit Krone durch die Stadt latschen musste, da er der Kaiser 2002/03 ist. Der Kaiser ist bei uns die Zugsau mit den meisten Strafen im ganzen Jahr und wird alljährlich kurz vor Schützenfest „“gekrönt“. Auch das Hubertusfest 2002 verlief, trotz organisatorischer Änderungen verursacht durch einen Orkan, sehr harmonisch und so blickt man auf zuversichtlich in die Schützenzukunft. Unser Vereinslokal ist der „“Bunker“, wo Hermann und Gerda Deuss uns an jedem ersten Freitag im Monat zwecks Versammlung mehr als bewirten und sich wirklich für uns „“krumm machen“. Auch sind wir stolz auf unsere passiven Mitglieder, die uns von Anfang an besonders unterstützen – hierfür unseren herzlichsten Dank! So schauen wir froh in die Zukunft und hoffen noch auf viele schöne Jahre mit dem Reuschenberger Hubertuscorps. Seit der Gründung haben wir regen Zulauf und so besteht der Zug heute aus folgenden Schützen:
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und den Schützen:
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